Neues aus der Burg

Neues aus der Burg

Bei der Turnierserie „Zunft Kölsch Feierabend Cup“ gelang Nils Schüssler der Traumschlag eines jeden Golfers/in. Ein Hole in One ! Und dies auch noch auf der Bahn 2. Uns ist nicht bekannt, ob es auf der Bahn 2 jemals ein Hole in One gegeben hat. Mit 38 Stablefordpunkten war auch das Turnierergebnis ein zusätzlicher Grund zur Freude.

Herzlichen Glückwunsch Nils !

Bei bestem Golfwetter war am Sonntag einer der wohl populärsten Politiker Deutschlands mit Freunden zu Gast auf unserem Platz, gerne kam er unserer Bitte nach einem "Beweisfoto" nach.

Liebe Mitglieder,

nachdem unser Platz an die neuen Golfregeln für 2019 angepasst wurde,

sind nun auch unsere Platzregeln an die Veränderungen der R&A angepasst worden.

Sie können sie auf unserer Homepage hier einsehen oder unter diesem Link downloaden.

Aus Wasserhindernis wird Penalty Area, nur ein neuer Name, oder steckt mehr dahinter?

Die neuen Golfregeln ab 2019 wurden im Rahmen unserer Regelabende nun bereits einigermaßen ausführlich vorgestellt, und vor allen für die neuen Penalty Areas kann man nun darüber nachdenken, welche Auswirkungen das auf unseren Golfplatz haben kann.

Grundsätzlich könnte man natürlich sagen, dass die neuen Golfregeln keine Auswirkungen auf den Platz haben „müssen“. Man nennt die Wasserhindernisse nun Penalty Areas und man lässt die gelben und roten Markierungen einfach da wo sie sind. Fertig.

Kann man so machen, aber so hat man sich das genau nicht gedacht, als man die Umbenennung durchgeführt hat.

Die Penalty Areas bieten nun die Möglichkeit, auch schwierige, unübersichtliche Bereiche einzubeziehen, die nichts mit Wasser zu tun haben. Natürlich ist das unter anderem auch gemacht worden, um das Spiel zu beschleunigen.

Aber es wird auf fast jeden Platz auch Bereiche geben, wo es wirklich sinnvoll ist, daraus eine Penalty Area zu machen. Man muss sich schließlich das Golferleben nicht unnötig schwer machen.

Im Zuge der Einführung der neuen Golfregeln im Jahr 2019 hat sich der Spiel- und Vorgabenausschuss gemeinsam mit dem Platzausschuss auf einige Änderungen der Bereiche auf dem Golfplatz verständigt. Um das Spiel auf dem Platz zu beschleunigen, sportlich fairer zu gestalten und gleichzeitig klarer in Bezug auf die Regelauslegung zu machen, wurden einige Änderungen beschlossen und nunmehr umgesetzt. Bei einer Platzbegehung mit einem Vertreter des DGV wurde überprüft, ob die vorgenommenen Platzanpassungen nicht gegen eine Golfregel verstoßen würden.

Hauptaugenmerk für die Platzierung der neuen Penalty Areas wurde auf Bereiche der Bahnen gelegt die blind (nicht einsehbar) sind und einen „mittelguten“ Schlag überproportional hart bestrafen würden, ohne das für den Spieler sofort erkennbar ist, dass sein Ball im Aus ist.

Dennoch sehen wir alle Platzanpassungen die bislang vorgenommen wurden nicht "in Stein gemeißelt". Sollten es sich in der Saison 2019 zeigen, dass einzelne Penalty Areas nicht nötig, oder an einer anderen Stelle besser platziert wären, werden wir natürlich reagieren. Mit den größten Regeländerungen seit Jahrzehnten müssen wir (wie alle anderen Clubs, auch der Golfverband etc.) in 2019 Erfahrungen sammeln und flexibel bleiben bzw flexibel reagieren.

 

Abschließend noch ein kleiner Hinweis auf einen immer wieder kontroversen Punkt auf Golfrunden.

So sagt die Golfregel in 1.3b

„Zustimmung zur „angemessenen Einschätzung“ des Spielers beim Bestimmen eines Orts zur Anwendung der Regeln“

  • Solange der Spieler unternimmt, was von ihm unter den gegebenen Umständen vernünftigerweise für eine genaue Bestimmung erwartet werden kann, wird eine vertretbare Entscheidung des Spielers anerkannt, selbst wenn sie sich nach dem Schlag durch Videobeweis oder andere Informationen als falsch herausstellt.

Das heißt: In unserem Sport (sorry Ladies) auch Gentleman Sport genannt, ist man selbst der eigene Schiedsrichter. Der Spieler legt in eigener Verantwortung den Kreuzungspunkt in eine Penalty Area nach bestem Wissen und Gewissen fest. In den neuen Regeln wird auch in diesem Zusammenhang von „Schätzen oder Messen“ gesprochen. Die Verantwortung liegt also ausschließlich beim Spieler!

Teile der alten als auch der neuen Penalty Areas werden wir in Zukunft als sogenannte Spielverbotzonen kennzeichnen, denn nicht nur die Wasserhindernisse haben einen neuen Namen bekommen, sondern auch die bekannten Biotope sind nun „No-Play-Zones“.

Genauso wie Penalty Areas nicht mehr zwingend Wasser enthalten müssen, brauchen Spielverbotszonen (rote oder gelbe Pfosten mit grüner Kappe) nicht mehr den Nachweis eines schützenswerten Geländes, sondern der Club kann solche Zonen aus verschiedenen Gründen selbst festlegen.

Ein Grund ist z.B. der Schutz der Teichfolien an den Teichen der Bahnen 13 und 14, die durch Spieler die nach ihren Bällen suchen in der Vergangenheit mehrfach beschädigt wurden.

Ein weiterer Grund ist es an bestimmten Stellen das Suchen bzw. das Weiterspielen des Balls durch die o.g. Spielverbotszone zu untersagen, ist die Spielgeschwindigkeit. In bestimmten Bereichen die in der Vergangenheit als Ausgrenze bezeichnet waren und nun Penalty Areas sind, sollte der Spieler einen neuen Ball nach Regel 17 ins Spiel bringen und darauf verzichten in dem gegebenenfalls nicht von unserem Greenkeeping Team gepflegten Bereich nach seinem verlorenen Ball zu suchen.

Keine 3 Minuten Suchzeit, aber auch kein Distanzverlust!

Wir werden mit besonderen Hinweisschildern auf die neu eingerichteten Spielverbotszonen aufmerksam machen, die Regelanwendung unterscheidet sich nicht von der normalen Regel für die Penalty Area.

 

Abschließend noch ein kleiner Hinweis auf einen immer wieder kontroversen Punkt auf Golfrunden.

So sagt die Golfregel in 1.3b

„Zustimmung zur „angemessenen Einschätzung“ des Spielers beim Bestimmen eines Orts zur Anwendung der Regeln“

  • Solange der Spieler unternimmt, was von ihm unter den gegebenen Umständen vernünftigerweise für eine genaue Bestimmung erwartet werden kann, wird eine vertretbare Entscheidung des Spielers anerkannt, selbst wenn sie sich nach dem Schlag durch Videobeweis oder andere Informationen als falsch herausstellt.

Das heißt: In unserem Sport (sorry Ladies) auch Gentleman Sport genannt, ist man selbst der eigene Schiedsrichter. Der Spieler legt in eigener Verantwortung den Kreuzungspunkt in eine Penalty Area nach bestem Wissen und Gewissen fest. In den neuen Regeln wird auch in diesem Zusammenhang von „Schätzen oder Messen“ gesprochen. Die Verantwortung liegt also ausschließlich beim Spieler!

Frisch eingetroffen!

Der neue Turnierplan 2019 kann ab sofort im Service Center abgeholt werden!

 

„Auguste spielt Golf !“ – ein fränkisches Golfkabarett.  (in KAI´s Restaurant)

Am Donnerstag, den 21. Februar 2019. Beginn 18.00 Uhr mit einem Essen, dann Golfkabarett und zum Abschluss noch einen leckeren Nachtisch.

Eintrittskarten:  30,- € pro Person  (inkl. Essen, Kabarett u. Nachtisch).  Für Mitglieder, Gäste und Freunde des GCBO.

Karten gibt es im ServiceCenter oder unter 02245-55 50 bzw. 01577-26 40 300.

Liebe Mitglieder und Gäste,

 

das Team vom Service Center bedankt sich recht herzlich für die Weihnachtswünsche, Gebäck, Trinkgelder, etc. Wir haben uns sehr darüber gefreut!

Wir blicken auf eine arbeitsreiche, aber sehr schöne Golfsaison 2018 zurück und bedanken uns bei allen Mitgliedern und Gäste für die großartige Unterstützung.

Zwischen den Feiertagen ist das Service Center nur stundenweise und ab dem 02.01.2019 wieder wie gewohnt besetzt (in dringenden Fällen steht Ihnen wie immer die Service Nummer: 01577-26 40 300 zur Verfügung).

 

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr Team des Service Centers

Iris Berster, Maren Neuberg, Natalie Schön, Antonio Catalán

Ab sofort kann man entspannt auf die Runde gehen – das „Rettungsteam“ steht bereit!

Am 05.11.2018 hat das Team des GCBO (Service Center, Greenkeeper, Trainer) einen Erste Hilfe Kurs absolviert. Durchgeführt wurde dieser von Herrn Alexander Busch (Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bonn/Rhein-Sieg).

Neben Themen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle wurde auch die stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Massage sowie die Arbeit mit dem Defibrillator geübt.

Zum Abschluss lernte das Team noch, wie offene Wunden (z.B. Platzwunden) und Brüche behandelt werden.

Bedanken möchten wir uns bei Alexander Busch, der den Kurs mit viel Wissen und guten Beispielen geleitet hat.

 

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Ca 2x pro Jahr treffen sich die Clubmanger der MoreGolf-Kooperation (Daniel Schulze-Bonn-Gedesberg, Jens Klören-Wiesensee, Steffen Wilcke-Renneshof und Antonio Catalán-Burg Overbach zum Informationsaustausch.) Dieses Mal war der GCBO Gastgeber. Die MoreGolf-Kooperation erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei dem Mitgliedern.

Auch die MoreGolf-Turnierreihe verbucht immer mehr Teilnehmer. Auch für 2019 ist wieder eine MoreGolf-Challenge geplant.

Infos gibt es rechtzeitig zum Start der Saison 2019.

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