Neues aus der Burg

Neues aus der Burg

Im Juli hat das Greenkeeper-Team alle Bunker mit Sand neu aufgefüllt. Diese Maßnahme geht auch auf den Wunsch einiger Mitglieder ein, die den „alten“ Sand aufgrund des regelmäßigen maschinellen Abziehens als zu verdichtet und verhärtet empfanden. Mittlerweile hat sich der neue Sand in den Bunkern recht gleichmäßig verteilt und ist auch wieder lockerer, so dass ein reguläres Bunkerspiel wieder möglich ein sollte. Des weiteren sei darauf hingewiesen, dass die Umbau- und Pflegearbeiten am 3-Loch Golfplatz seit einiger Zeit abgeschlossen sind. Damit handelt es sich nunmehr um einen vollwertigen und regelkonformen 3-Loch Golfplatz und nicht um ein Übungs- oder Trainingsgelände. Daher ist die Benutzung von Range-Bällen auf dem 3 Loch Golfplatz nicht mehr gestattet.

Fahne rein oder Fahne raus ?

Soll man beim putten die Fahne drin lassen oder nicht ? Seit den Regeländerungen vom 01.01.2019 wird dies immer

wieder kontrovers diskutiert.

Wie auch immer man sich entscheidet, wichtig ist dass die Fahne so gerade wie möglich steht.

Die üblicherweise (auch bei uns) verwendeten Cups (Locheinsätze) sind aus Kunstoff. „Leiern“ schnell aus und sind nicht so

stabil wie Aluminium-Cups. Die Alu-Cups haben zudem einen Zahnkranz der die Fahne wesentlich stabiler hält.

Nach einer Samstagsrunde wurde dieses Thema mal wieder heiß diskutiert. Einer aus der Runde schlug spontan vor für

neue Alu-Cups zu sammeln. Wenn sich einige Golfer/innen bereit finden würden mindestens 35,- € für 1 Cup zu spenden, könnte man

die Idee schnell und unkompliziert umsetzen. Gesagt – getan. Schnell fanden sich genügend Spender/innen und die neuen Cups, inklusive

Fahnenstangen, konnten angeschafft werden. Viel Spaß beim Putten. (eine Bitte: eingelochten Ball bitte nicht (!!) mit der Fahne herausziehen. DANKE )

Danke an: Butkus Uwe • Butkus Philipp • Besten Arnd  • Catalan Petra • Catalan Antonio • Mäuler Frenk • Butz Christoph • Gortat Udo • Kilian Franz • Mecker Kalle • Kaiser Karl-Heinz • Schmidt Manfred • Weckbacher Rainer

Voß Harald • Schmidt Herbert • Ruffer-Schmidt Kirsten • Schön Natalie • Porath Biggi&Klaus • Reuber Karl-Josef • Fink-Stauf Richard • Udo Schnell • Reinhard Langer • Hamann Dr. Klaus • Herbert Theraud • Michael Maria Müller

Wilson Demotag  12.00 - 16.00 Uhr  (Teilnahme kostenlos !)

Zum zweiten Mal in diesem Jahr veranstaltet unser Partner Wilson Staff einen Demotag. Dieser beginnt um 12.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Termine werden im halben Stunden Takt vergeben. Dieses Jahr hat sich Wilson was Besonderes ausgedacht. Passend zur Einführung der neue Serie „D7“ wird die „D7 Distance Challenge“ veranstaltet. Man bringt sein eigenes Eisen 7 mit und vergleicht Länge und Ballgeschwindigkeit am Flightscope Radarmessgerät. Die Teilnahme an der Challenge wird schon mit 2 Wilson Staff DX2 Golfbällen belohnt. Die Teilnehmer, die mit dem D7 Eisen den größten Längengewinn gegenüber ihrem eigenen Eisen erzielen, haben zudem die Chance, einen Jahresvorrat an DX2 Soft Bällen zu gewinnen. Die Ergebnisse finden Sie zu dem Distance Leaderboard auf

https://www.wilson.com/de-de/D7ContestDE

Putt-Turnier  16.00 – 17.00 Uhr (mindestens 3 Preise)

Am Demotag findet auch ein Putt-Turnier statt. Hier spielt das Handicap keine Rolle. Wer am Ende die wenigsten Putts macht, hat gewonnen.

Die Teilnahme am Putt-Turnier kostet nur 5,-€.  Anmelden kann man sich auf Mygolf, oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Meldeschluss ist Freitag 02.August um 12.00 Uhr. 

Das Mucher Kulturfestival ist eine Kunst- und Kulturveranstaltung mit Sommerfestcharakter. Wir sind stolz, dass die diesjährige Veranstaltung auf dem historischen Gelände rund um die Burg Overbach stattfinden wird. Der Burghof bietet einen stimmigen Rahmen für das attraktive Bühnenprogramm mit Live-Musik und für regionale Aussteller. Für den GC Burg Overbach ist das Kulturfestival zudem eine großartige Möglichkeit, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich der GC Burg Overbach als wichtiges Mitglied unserer Gemeinde empfindet.

Das Kulturfestival beginnt um 15 Uhr und endet gegen 24 Uhr. Im Burghof selbst werden eine große Bühne sowie diverse Stände für ca. 1.000 - 1.500 erwartete Besucher aufgebaut. Diese Rahmenbedingungen wirken sich allerdings einschränkend auf den Spielbetrieb aus.

Am Samstag, den 6. Juli, gehen Sie bitte von folgenden Punkten aus:

  • Golfspielen und Training auf der Driving-Range sind für Mitglieder (keine Greenfee-Spieler) den ganzen Tag möglich, allerdings mit erschwertem Zugang zur Golfanlage
  • Der gesamte Parkplatz ist ab Samstag morgen komplett gesperrt. Ausweichparkplatz ca. 300m entfernt an der B56 in Richtung Drabenderhöhe. Ab Sonntag ist Parken wieder eingeschränkt möglich
  • Der Zu-/Abgang zur Golfanlage erfolgt ausschließlich über das Rettungstor auf dem Parkplatz
  • Der Zugang zum Caddyhaus ist nur oben rum möglich, d.h. zwischen Caddyhaus und Grün 9
  • Ab 14 Uhr sind der Burghof und das Service-Center für Golfer geschlossen
  • Kais Restaurant ist geöffnet

Wir bitten um Nachsicht und Verständnis für diese doch erheblichen Einschränkungen und hoffen, eine akzeptable Balance zwischen den behördlichen Sicherheitsauflagen und Spielbetrieb gefunden zu haben.  Vielleicht ist das ja auch ein guter Anlass, einen unserer MoreGolf Partnerclubs zu besuchen oder beim Mucher Kulturfestival selbst mitzufeiern.  Das Präsidium würde sich freuen, wenn Mitglieder das Kulturfestival besuchen und durch das Tragen eines Club-Shirts unseren Golfclub repräsentieren würden. 

Weitere Informationen zum Mucher Kulturfestival sind zu finden unter

https://de-de.facebook.com/mucherkulturfestival/

https://www.much.de/events/detail.php?menuid=301&topmenu=1&eventid=2065

Frau Astrid Kindler verstärkt ab 2. Juli das Service-Center des GC Burg Overbach und folgt auf Maren Neuberg, die ihr duales Studium mit dem Bachelor in Sportökonomie erfolgreich abgeschlossen und damit wie geplant auch ihren zeitlich befristeten Praxis-Part beim GC Burg Overbach beendet hat. Das Präsidium bedankt sich bei Maren Neuberg für ihre vorzügliche Arbeit, gratuliert zum Bachelor und wünscht ihr für den weiteren Berufsweg alles Gute und viel Erfolg.

Frau Kindler ist vielen Mitgliedern noch als Astrid Barthel bekannt. Sie hat bis 2017 bereits im Clubsekretariat des GC Burg Overbach gearbeitet und ist daher mit den Arbeitsabläufen und vielen Mitgliedern bestens vertraut. Das Präsidium heißt Frau Kindler herzlich willkommen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Bei der Turnierserie „Zunft Kölsch Feierabend Cup“ gelang Nils Schüssler der Traumschlag eines jeden Golfers/in. Ein Hole in One ! Und dies auch noch auf der Bahn 2. Uns ist nicht bekannt, ob es auf der Bahn 2 jemals ein Hole in One gegeben hat. Mit 38 Stablefordpunkten war auch das Turnierergebnis ein zusätzlicher Grund zur Freude.

Herzlichen Glückwunsch Nils !

Bei bestem Golfwetter war am Sonntag einer der wohl populärsten Politiker Deutschlands mit Freunden zu Gast auf unserem Platz, gerne kam er unserer Bitte nach einem "Beweisfoto" nach.

Liebe Mitglieder,

nachdem unser Platz an die neuen Golfregeln für 2019 angepasst wurde,

sind nun auch unsere Platzregeln an die Veränderungen der R&A angepasst worden.

Sie können sie auf unserer Homepage hier einsehen oder unter diesem Link downloaden.

Aus Wasserhindernis wird Penalty Area, nur ein neuer Name, oder steckt mehr dahinter?

Die neuen Golfregeln ab 2019 wurden im Rahmen unserer Regelabende nun bereits einigermaßen ausführlich vorgestellt, und vor allen für die neuen Penalty Areas kann man nun darüber nachdenken, welche Auswirkungen das auf unseren Golfplatz haben kann.

Grundsätzlich könnte man natürlich sagen, dass die neuen Golfregeln keine Auswirkungen auf den Platz haben „müssen“. Man nennt die Wasserhindernisse nun Penalty Areas und man lässt die gelben und roten Markierungen einfach da wo sie sind. Fertig.

Kann man so machen, aber so hat man sich das genau nicht gedacht, als man die Umbenennung durchgeführt hat.

Die Penalty Areas bieten nun die Möglichkeit, auch schwierige, unübersichtliche Bereiche einzubeziehen, die nichts mit Wasser zu tun haben. Natürlich ist das unter anderem auch gemacht worden, um das Spiel zu beschleunigen.

Aber es wird auf fast jeden Platz auch Bereiche geben, wo es wirklich sinnvoll ist, daraus eine Penalty Area zu machen. Man muss sich schließlich das Golferleben nicht unnötig schwer machen.

Im Zuge der Einführung der neuen Golfregeln im Jahr 2019 hat sich der Spiel- und Vorgabenausschuss gemeinsam mit dem Platzausschuss auf einige Änderungen der Bereiche auf dem Golfplatz verständigt. Um das Spiel auf dem Platz zu beschleunigen, sportlich fairer zu gestalten und gleichzeitig klarer in Bezug auf die Regelauslegung zu machen, wurden einige Änderungen beschlossen und nunmehr umgesetzt. Bei einer Platzbegehung mit einem Vertreter des DGV wurde überprüft, ob die vorgenommenen Platzanpassungen nicht gegen eine Golfregel verstoßen würden.

Hauptaugenmerk für die Platzierung der neuen Penalty Areas wurde auf Bereiche der Bahnen gelegt die blind (nicht einsehbar) sind und einen „mittelguten“ Schlag überproportional hart bestrafen würden, ohne das für den Spieler sofort erkennbar ist, dass sein Ball im Aus ist.

Dennoch sehen wir alle Platzanpassungen die bislang vorgenommen wurden nicht "in Stein gemeißelt". Sollten es sich in der Saison 2019 zeigen, dass einzelne Penalty Areas nicht nötig, oder an einer anderen Stelle besser platziert wären, werden wir natürlich reagieren. Mit den größten Regeländerungen seit Jahrzehnten müssen wir (wie alle anderen Clubs, auch der Golfverband etc.) in 2019 Erfahrungen sammeln und flexibel bleiben bzw flexibel reagieren.

 

Abschließend noch ein kleiner Hinweis auf einen immer wieder kontroversen Punkt auf Golfrunden.

So sagt die Golfregel in 1.3b

„Zustimmung zur „angemessenen Einschätzung“ des Spielers beim Bestimmen eines Orts zur Anwendung der Regeln“

  • Solange der Spieler unternimmt, was von ihm unter den gegebenen Umständen vernünftigerweise für eine genaue Bestimmung erwartet werden kann, wird eine vertretbare Entscheidung des Spielers anerkannt, selbst wenn sie sich nach dem Schlag durch Videobeweis oder andere Informationen als falsch herausstellt.

Das heißt: In unserem Sport (sorry Ladies) auch Gentleman Sport genannt, ist man selbst der eigene Schiedsrichter. Der Spieler legt in eigener Verantwortung den Kreuzungspunkt in eine Penalty Area nach bestem Wissen und Gewissen fest. In den neuen Regeln wird auch in diesem Zusammenhang von „Schätzen oder Messen“ gesprochen. Die Verantwortung liegt also ausschließlich beim Spieler!

Teile der alten als auch der neuen Penalty Areas werden wir in Zukunft als sogenannte Spielverbotzonen kennzeichnen, denn nicht nur die Wasserhindernisse haben einen neuen Namen bekommen, sondern auch die bekannten Biotope sind nun „No-Play-Zones“.

Genauso wie Penalty Areas nicht mehr zwingend Wasser enthalten müssen, brauchen Spielverbotszonen (rote oder gelbe Pfosten mit grüner Kappe) nicht mehr den Nachweis eines schützenswerten Geländes, sondern der Club kann solche Zonen aus verschiedenen Gründen selbst festlegen.

Ein Grund ist z.B. der Schutz der Teichfolien an den Teichen der Bahnen 13 und 14, die durch Spieler die nach ihren Bällen suchen in der Vergangenheit mehrfach beschädigt wurden.

Ein weiterer Grund ist es an bestimmten Stellen das Suchen bzw. das Weiterspielen des Balls durch die o.g. Spielverbotszone zu untersagen, ist die Spielgeschwindigkeit. In bestimmten Bereichen die in der Vergangenheit als Ausgrenze bezeichnet waren und nun Penalty Areas sind, sollte der Spieler einen neuen Ball nach Regel 17 ins Spiel bringen und darauf verzichten in dem gegebenenfalls nicht von unserem Greenkeeping Team gepflegten Bereich nach seinem verlorenen Ball zu suchen.

Keine 3 Minuten Suchzeit, aber auch kein Distanzverlust!

Wir werden mit besonderen Hinweisschildern auf die neu eingerichteten Spielverbotszonen aufmerksam machen, die Regelanwendung unterscheidet sich nicht von der normalen Regel für die Penalty Area.

 

Abschließend noch ein kleiner Hinweis auf einen immer wieder kontroversen Punkt auf Golfrunden.

So sagt die Golfregel in 1.3b

„Zustimmung zur „angemessenen Einschätzung“ des Spielers beim Bestimmen eines Orts zur Anwendung der Regeln“

  • Solange der Spieler unternimmt, was von ihm unter den gegebenen Umständen vernünftigerweise für eine genaue Bestimmung erwartet werden kann, wird eine vertretbare Entscheidung des Spielers anerkannt, selbst wenn sie sich nach dem Schlag durch Videobeweis oder andere Informationen als falsch herausstellt.

Das heißt: In unserem Sport (sorry Ladies) auch Gentleman Sport genannt, ist man selbst der eigene Schiedsrichter. Der Spieler legt in eigener Verantwortung den Kreuzungspunkt in eine Penalty Area nach bestem Wissen und Gewissen fest. In den neuen Regeln wird auch in diesem Zusammenhang von „Schätzen oder Messen“ gesprochen. Die Verantwortung liegt also ausschließlich beim Spieler!

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